Olympia Recap – 21 Februar

Der vorletzte Wettkampftag der Olympischen Winerspiele Mailand Cortina 2026 bot noch einmal große Emotionen. Zwar nicht in Form einer Medaille – aber aufgrund eines Karriere-Endes.

Der vorletzte Wettkampftag der Olympischen Winerspiele Mailand Cortina 2026 bot noch einmal große Emotionen. Zwar nicht in Form einer Medaille – aber aufgrund eines Karriere-Endes. Dorothea Wierer, die erfolgreichste Biathletin Südtirols und der italienischen Nationalmannschaft – beendete beim abschließenden Massenstart in Antholz ihre eindrucksvolle Laufbahn. Nach vier olympischen Medaillen, 12 WM-Medaillen (davon vier in Gold), zwei Weltcup-Gesamtsiegen und insgesamt 22 Weltcuperfolgen verabschiedete sich Wierer gebührend mit einem fünften Platz vor ihrem Heimpublikum, das sie frenetisch feierte. Die Goldmedaille gewann die Französin Oceane Michelon, vor deren Landsfrau Julia Simon und der Tschechin Tereza Vobornikova.

Im Einsatz war am Samstag in Livigno auch ein Südtiroler Skicrosser. Dominik Zuech, nach der Quali an achter Position, schied im Viertelfinale aus, wo er sich seinen Teamkollegen Simone Deromedis und Federico Tomasoni die Zähne ausbiss. Deromedis und Tomasoni kämpften sich bis ins Finale vor und gewannen am Ende die Gold-, bzw. Silbermedaille. Bronze schnappte sich der Schweizer Alex Fiva.

Teilen

Auch interessant

Empfang im NOI Techpark für Südtirols Olympionikinnen und Olympioniken sowie Paralympionikinnen und Paralympioniken nach Mailand Cortina 2026 – Kompatscher und Brunner: „Unvergessliche Momente“

Fünfmal Gold-, fünfmal Silber- und einmal Bronze für Athletinnen und Athleten aus Euregio-Gebiet – Landeshauptleute und Sportlandesräte loben außerordentliche Leistung aller 19 Teilnehmenden.

Die italienische Para Eishockey-Nationalmannschaft hat die Paralympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 auf dem fünften Platz beendet.